Workshops
Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember
im Februar 2012
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Faschings-Abtanzen ZUMBA mit Stefanie El Shamsa
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| Datum | Zeit | Preis/Einheiten | Besonderheiten |
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Rosenmontag, |
18:30 bis 20 Uhr
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10 € |
für ALLE
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Die Pappnase auf und los geht's! Ich freu mich auf Euch :-) |
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Zigeunertanz mit Stefanie El Shamsa gefühlvoller Zigeunertanz auf das Lied "Yearning" |
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| Datum | Zeit | Preis/Einheiten | Besonderheiten |
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Faschingsdienstag, |
17:30 bis 21 Uhr
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45 € |
ab Mittelstufe
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Gefühlvoll und dramatisch interpretieren wir das
Lied "Yearning - Sehnsucht" als Zigeunerin. Als Tanzacessoire benutzen
wir neben dem weit schwingenden Rock auch einen Fächer wie beim
Flamenco. Dieses Stück ist eine tolle Ergänzung zu den
schwungvollen Zigeunertänzen. |
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im März 2012
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BATO Workshop mit Simone Paulyn Trainingsaufbau gesundheitliche Aspekte/Anatomie
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| Datum | Zeit | Preis/Einheiten | Besonderheiten |
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Sonntag, |
folgt |
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Hier werden
Phasen und Inhalte eines guten Tanztrainings mit Aufwärmung,
Koordination-, Konditionstraining und Abwärmen studiert.
Anatomische Grundkenntnisse mit Focus auf |
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Anmeldung http://www.bv-orienttanz.de/html/bato.html |
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im April 2012
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Tanz mit dem Schleierfächer/Fächerschleier mit Stefanie El Shamsa Musik: "A Timeless Place" - CD "Songs From The Victorious City" |
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| Datum | Zeit | Preis/Einheiten | Besonderheiten |
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Sonntag, 1. April |
14 bis 18 Uhr
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52 € |
ab guter Mittelstufe |
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Die Handhabung, der tänzerischer Einsatz des
Schleierfächers sowie
verschiedene Figuren werden geübt und zu einer spannungsvollen
Choreografie auf das Lied "A Timeless Place" zusammen gefügt. |
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Tanzen in den Osterferien
Tanztechnik "Schöne Arme" mit Stefanie El Shamsa |
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Die Arm- und Körperhaltung im Tanz ist ein wichtiger Bestandteil deines Tanzstils. |
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Tanzen in den Osterferien
Tanztechnik "Shimmy" mit Stefanie El Shamsa |
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Der Shimmy gehört zu den typischsten Bewegungen des Orientalischen |
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BATO Workshop mit Christel Harsch Thema: Körperwahrnehmung und Bühnenpräsenz |
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| Datum | Zeit | Preis/Einheiten | Besonderheiten |
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Samstag, |
13 bis 19 Uhr |
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ACHTUNG NEUER TERMIN: 14./15. Juli 2012 |
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Durch praktische Übungen werden Grundelemente
der Körperwahrnehmung erarbeitet. |
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Anmeldung http://www.bv-orienttanz.de/html/bato.html |
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im Mai 2012
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Lach-Yoga "Lachen ist die beste Medizin" |
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| Datum | Zeit | Preis/Einheiten | Besonderheiten |
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Neuer Termin folgt |
3 Stunden
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30 €
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Lachyoga ist eine
Form des Yoga, bei der das grundlose Lachen
im Vordergrund steht. Beim Lachyoga soll der Mensch über die motorische
Ebene zum Lachen kommen; ein anfangs künstliches Lachen soll in echtes Lachen
übergehen. Die Lachyogaübungen sind eine Kombination aus Klatsch-, Dehn- und
Atemübungen, verbunden mit pantomimischen Übungen, die zum Lachen anregen. Über
den Augenkontakt und spielerische Elemente soll es den Menschen erleichtert
werden, vom zunächst willentlichen in das freie Lachen und in einen Zustand
kindlicher Verspieltheit zu gelangen. Die Ergebnisse der Lachforschung (Gelotologie) bestätigen,
das Lachen den Körper in einen positiven
Zustand versetzt, das Herz schlägt schneller, der Blutdruck steigt in gesunden
Maß an, Sauerstoff wird in die Lungen gepumpt und viele Muskelgruppen werden
angesprochen. Nach dem Lachen sind nicht nur Stimmung und Nervensystem
stabilisiert, sondern der ganze Organismus wird durch die Ausschüttung von
Glückshormonen ausgeglichen und Stresshormone werden verringert. Noch dazu ist Lachen ein kostenloses Anti-Aging-
Training, weil es die Haut strafft und mit Sauerstoff versorgt. Weltweit verbreitet wurde Lachyoga von Dr. Madan Kataria,
einem praktischen Arzt und Yogalehrer aus Mumbai, der als der Begründer des Lachyoga gilt. Lach- Yoga hat nichts mit komplizierten Bewegungen zu
tun, ist somit für Jederman geeignet. |
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Anmeldung unter Email: sandala77@yahoo.de |
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im Juni 2012
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BATO Workshop mit Schachlo Thema: Mittelasiatische Tänze und Persischer Tanz |
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| Datum | Zeit | Preis/Einheiten | Besonderheiten |
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Samstag, |
folgt |
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Mittelasiatische Tänze Die
Bandari ist ein fröhlicher, lebhafter Tanz. Sein Ursprung liegt in der Region der Persischen Golfküste.
Der Name kommt vom persischen „Bandar“ = Hafen. Charakteristisch für diesen
Tanzstil sind kleine, schnelle Schulter- und Handshimmies, kombiniert mit
einfachen Hüftkombinationen, pulsierenden
Oberkörperbewegungen sowie einfache Wechsel- und Nachstellschritte. |
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Anmeldung http://www.bv-orienttanz.de/html/bato.html |
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im Juli 2012
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ATS Amrican Tribal Style
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| Datum | Zeit | Preis/Einheiten | Besonderheiten |
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folgt |
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offen für alle
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Beim "Tribal Style Dance - ATS American Tribal Style" landen
Powerfrauen, die beim Miteinandertanzen Spaß haben wollen.
Die Verständigung
über die nächsten Schritte bzw. Tanzabfolgen erfolgen nonverbal über
Handbewegungen, Blicke und Zimbelcodes. Dafür ist absoluter
Wahrnehmung und Konzentration gegenüber der Gruppe notwendig Dies steigert das Selbstwertgefühl und das Vertrauen zum eigenen Können, sowie die Belastbarkeit. Im American Tribal Style werden aus einfachen Schrittabfolgen mit Armbewegungen durch die vielfachen Kombinationsmöglichkeiten spannende und abwechslungsreiche Tänze, die die Tänzerinnen und Zuschauer gleichermaßen in ihren Bann ziehen. |
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im August 2012
im September 2012
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BATO Workshop mit Christel Staubitz Thema: Improvisation im Orientalischen Tanz (9 Std.) |
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| Datum | Zeit | Preis/Einheiten | Besonderheiten |
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Samstag, |
folgt |
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Improvisation ist
spontanes Gestalten. Kreative Übungen aus der Sinnesschulung und der
Entwicklung des Körperbewusstseins ermöglichen Bewegungserfahrungen, ein
Bewusstsein für Bewegungsfunktionen und die Steigerung der Ausdruckskraft Der Orientalische
Tanz fördert behinderte Menschen, sich als eigenständige Persönlichkeit in der
Gemeinschaft wahrzunehmen. Eine Kursgestaltung mit Tänzen, spielerischen Elementen,
Übungen aus Yoga, Gymnastik und Entspannung wird vorgestellt. Christel
Straubitz, Yogalehrerin und begeisterte
Tänzerin, befasst sich intensiv mit
Körpererfahrung und spielerischen Varianten im Tanz. |
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Anmeldung http://www.bv-orienttanz.de/html/bato.html |
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im Oktober 2012
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BATO Workshop mit Abeer Thema: Raks Awalim und Baladi |
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| Datum | Zeit | Preis/Einheiten | Besonderheiten |
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Samstag, |
14:00 bis 20:00 Uhr |
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Der Raqs Sharqi geht auf die Musik und den
Tanz zurück, der an den adligen Höfen und in den reichen Häusern Ägyptens
gepflegt wurde. In früheren Zeiten war es Aufgabe der Awalim, professionelle
höfische Unterhalterinnen und Lehrerinnen in Musik, Tanz, Dichtung und Gesang,
die an adligen Höfen mit einem kleinen Musikensemble auftraten und eine
verfeinerte Kunstform darboten, den Adel mit ihren Darbietungen zu
unterhalten. Baladi heißt „vom Lande kommend“ und weist, auf die Musik bezogen,
auf deren Wurzeln in den Rhythmen, Liedern und musikalischen Formen der
Volksmusik hin. Sie ist aber im städtischen Milieu Kairos entstanden, als Leute
vom Land Anfang des 20. Jahrhunderts in die Stadt abwanderten, um dort bessere
Lebensbedingungen zu finden. Die neuen Stadtbewohner brachten ihre
musikalischen Traditionen mit und passten sie dem neuen Lebensgefühl und den
neuen Einflüssen an. Ein wesentliches Merkmal - dem Jazz, Soul und Blues
vergleichbar - ist das zentrale Element der Improvisation. Musiker und
Tänzerinnen improvisieren innerhalb einer Grundstruktur, die im Laufe der Zeit
komplexer wird. Nach einer Art Taqsim folgen ein Dialog zwischen Melodie und
Rhythmus und weitere Temposteigerungen des Rhythmus. Der Ausdruck eines breiten
Gefühlsspektrums und komplexer rhythmischer Strukturen, hat Baladi zu einer
anspruchsvollen musikalischen und tänzerischen Kunstform werden lassen. Abeer ist Ägypterin,
lebt seit vielen Jahren in Deutschland, ist Leiterin ihres eigenen
Orientalischen Tanzstudios und unterrichtet erfahren, ungezwungen und mit wertvollem Wissen über ihr Volk. |
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Anmeldung http://www.bv-orienttanz.de/html/bato.html |
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im November 2012
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BATO Workshop mit Constanze Wenzel Psychologie/Pädagogik des Orientalichen Tanzes
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| Datum | Zeit | Preis/Einheiten | Besonderheiten |
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Samstag, Sonntag |
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Die
Entwicklung und Reflexion der eigenen Tanzpersönlichkeit, eines authentischen
Stils und Selbstvertrauen und der
natürliche Ausdruck von Emotionen sind Voraussetzungen, um motiviert, gut und
voller Freude zu tanzen. Diese innere Haltung überträgt sich auch immer beim Unterrichten auf die Schülerinnen. Neben
der Weitergabe eigener Erfahrungen und Grundhaltungen ist die Einfühlung in die
Lernenden von grundlegender Bedeutung:
Was wollen meine Schülerinnen? Was hemmt und was fördert sie? Der dritte
Schritt besteht in der Vermittlungen von konkreten Techniken
(Tanzimaginationen, Körperwahrnehmungsübungen, Kleingruppenarbeit, spezifische
Lerntechniken u. v. m.), die aus der Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse
aus Psychologie und Pädagogik resultieren, verhelfen Lehrerinnen und
Schülerinnen zu mehr Wohlbefinden, mehr Motivation, Konzentration und Spaß und
befreien von Stress. Ausführliches Skript inklusive! |
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Anmeldung http://www.bv-orienttanz.de/html/bato.html |
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